So wurde die Hypo Vereinsbank von der Unicredito  übernommen.

Steuer Skandal:  4 Milliarden  dem Fiskus  entzogen?

Zuerst gab es eine Hypo Bank die von der Vereinsbank übernommen wurde.
Die Übernahme erfolgte wegen Not leidender Immobilienkredite  und die daraus erfolgten
hohen Abschreibungen. Es wurden schon damals Milliarden  Abschreibungen vorgenommen
und somit der Gewinn geschmälert, sowie der Aktienkurs gedrückt zu Lasten der Anleger.

Die neue Bankgesellschaft  HypoVereinsbank, zusammen mit der erworbenen Bank in
Österreich, deren gesamt Vermögen laut  Bilanz  für eine Übernahme an eine andere Bank 
 z.B.Unicredito zu teuer gewesen wäre musste somit  den hohen  Kurs  um  ca. 50% 
drücken  um  die von langer Hand geplante Übernahme vornehmen zu können.

Es wurde zuerst  der Vorstand Schmidt  entfernt und der Österreicher Rampel eingesetzt.

Dann wurde  der  Immobilienbereich ausgegliedert  und  die neue Firma Hypo Real Estate
an die Börse gebracht. Die  HypoVereinsbank  überwies  an die  Tochterfirma Hypo Real
Estate Ca. 6 Milliarden Euro für angebliche Not leidender Immobilienkredite die diese
übernommen hat. 

Folge 1:

 Die Hypo Vereinsbank  die durch diese Zahlung von 6 Milliarden den Gewinn minderte 
 und  somit  ca. 3-4 Milliarden Steuern sparte. Außerdem wurde  der  hohe Aktien-Kurs
 im  ca. 50%  verringert.

Folge2:

Die Hypo Vereinsbank  konnte so wie von langer Hand geplant von Unicredito 
übernommen werden zu einem Spottpreis und zu Lasten  der Steuerzahler – Finanzamt Bayern.

Der Bundesfinanzhof  sprach  mit Urteilen vom 21.3.1930, 2.10.1931, 19.5.1931,
25.9.1968 u. 30.9.1965 folgendes aus, dass eine Wertberichtigung  nicht möglich ist, wenn
Erlöse aus der Verwertung von Sicherheiten (gesicherte Grundschulden) zu erwarten sind.

Eine Abschreibung - Wertberichtigung  oder Zahlung  an den Übernehmer ist  somit
nicht möglich wenn die Forderung durch eine Grundschuld abgedeckt ist  und die Forderung
in Höhe der Grundschuld befriedigt werden kann bzw. die aus der Verwertung von Sicherheiten
zu erwarten sind. Der Redaktion liegen Unterlagen vor,  dass diese angeblichen Not leidenden
Immobilienkredite  jetzt von einer Firma  Westend Olympic GmbH mit Sitz in Frankfurt zu 100% 
eingefordert  werden.

Folge 3:

Die Hypo Real Estate  verkauft  die angeblichen Not leidende Immobilienkredite an eine
dubiose Firma  Investment Olympic GmbH  mit Sitz in München.

Der Verkauf erfolgt in Form  einer Ausgliederung der Kreditverträge und deren Grundschulden
am 16.ll.04 mit Urkunden Nr. 2490-2004. Als Gegenleistung erhält  der Verkäufer  einen
Geschäftsanteil im Nennbetrag von 25.000.- Euro von der Firma Investment Olympic GmbH.
München, obwohl der Wert dieser Übertragung der Grundschulden ca. 6 Milliarden beträgt.

Die Hypo Real Estate   überträgt  ein  Vermögen, dass bereits mit einer entsprechenden
Wertberichtigung  abgeschrieben wurde und somit der Gewinn geschmälert wurde.
Man kann davon ausgehen, dass mindestens die 6 Milliarden Zahlungen von der Hypo
Vereinsbank  nicht versteuert wurden.

Die Hypo Real Estate  wird  wahrscheinlich nach Presseberichten verkauft und ins Ausland
verlagert. Die Kurse werden z.Zt. entsprechend  hochgetrieben.

Folge 4:

Die Firma  Investment Olympic  München  tritt nun  die Darlehensforderung mit dem
Grundpfandrechten an die Firma  Westend Olympic GmbH  ab, mit Vertrag vom 30.ll.04. 
Wert der Grundpfandrechten wahrscheinlich wiederum 6 Milliarden.

Die  Abtretung erfolgt  lediglich zum dem Zweck, dass die Versteuerung nicht Im Land
Bayern – Finanzamt München erfolgen muss bzw München nicht mehr zuständig ist, sondern
das Land Hessen. Es muss auch angenommen werden, dass wie allgemein bekannt ist,
diese Finanzhaie  das Geld kurzfristig eintreiben und  die Firma löschen oder ins Ausland verlegen.  

Nach neuester Rechtssprechung ist  eine Kauf Not leitender Kredite eine
umsatzsteuerpflichtige Leistung des Forderungskäufers. Aufgrund  der  vorliegenden
Notarverträge und  Anfrage ist  für den Erwerb keine Mehrwertsteuer  bezahlt  bzw. vermerkt
worden.

Es kann davon ausgegangen werden, dass  mehr als 1 Milliarde  Mehrwertsteuer  nicht
versteuert wurden. Fazit dem Staat Bayern wurden wahrscheinlich  4 Milliarden  Steuern 
entzogen durch diese Methode.

Bezeichnet ist auch, dass die Hypo Real Estate mit Schreiben vom 20.12.05 schreibt
„Grundsätzlich möchten wir anmerken, dass wir nicht  mehr Teil der Hypo Vereinsbank
Gruppe sind“ Warum wohl, damit das Finanzamt keinen Zugriff mehr hat. Das Finanz -
ministerium wird verwaltet  mit Methoden wie vor 50 Jahren d.h. Prüfung  ist zu spät oder
kommt nach der Verjährung.
Die neuen Forderungseigentümer  treiben mit  zum Teil  rechtswidrigen Mitteln die
Grundschulden zu 100%  ein. Eine Fortführung der Finanzierung ist bei der Eintreiber-Firma
Westend Olympic nicht möglich, trotz Zusage bei der Unterzeichnung des Kreditvertrages.

Der Freistaat Bayern  hat  keine 4 Milliarden Steuern und  hat  in Zukunft  auch  keine
Hypo Vereinsbank mehr in München die  Steuer zahlt.  Italien lässt grüßen. 

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(c) copyright  - Übernahme von Text, Grafiken und Scripts ist nicht zulässig. 12. Februar 2006