Eine harmonische Nachbarschaft
Die Bebauung der Theresienhöhe prägt ein ganzes Stadtviertel neu
THERESIENHÖHE Mit dem Umzug der Messe München von der Theresienhöhe nach Riem hat sich für das alte Messegelände in städtebaulicher Sicht eine Riesenchance aufgetan. Diese Chance besteht individuell gleichermaßen für alle, die sich entscheiden, hier zu wohnen. Und sie überträgt sich in die Nachbarschaft der um das Messegelände herum gewachsenen Viertel, mit denen sich eine harmonische Nachbarschaft anbahnt.
Denn abgesehen von der Anbindung mit zwei U-Bahnzugängen aus der Zeit des Messebetriebs ist die gut entwickelte Infrastruktur eben dieser alten Nachbarschaft zu verdanken. Aber auch sie ändert sich und profitiert vom neuen Nachbarn. Diese gut entwickelte Infrastruktur im westlichen Bereich der Theresienhöhe macht das Einkaufen für den täglichen Bedarf problemlos möglich. In den vielen unterschiedlichen kleinen Einzelhandelsgeschäften mit ihren Spezialitäten auch im Lebensmittelbereich findet jeder sicherlich auch das Richtige für seinen ganz persönlichen Geschmack.
Für diejenigen, die auf dem alten Messegelände, auf der Theresienhöhe, wohnen werden, bedeutet die Entscheidung dafür das Leben in einer privilegierten Wohnlage. Ebenso wie die Bavaria überblicken auch sie aus der Höhe die Stadt. Ein wunderbarer alter Park grenzt sie von der Theresienwiese ab, die sie zugleich nutzen können.
Wer hier wohnt, den interessiert mehr noch als dieses Spiel die Bauqualität und die architektonische Form, die er hier vorfindet. Sie reicht von lichtdurchfluteten Punkthäusern mit Lichteinfall aus allen Himmelsrichtungen bis zum Wohnturm, von dem aus die Bewohner der oberen Stockwerke einen alles umfassenden Überblick haben – bis zu den Alpen